Robojob veröffentlicht Whitepaper über Industrie 4.0 in der Fertigungsindustrie

Robojob veröffentlicht Whitepaper über Industrie 4.0 in der Fertigungsindustrie

'Industrie 4.0', 'die vierte industrielle Revolution', 'Smart Factories' oder 'Schlanke Fabriken'. Für viele bleiben das alles ganz abstrakte Begriffe, die sich in den letzten Jahren langsam aber sicher in den Sprachgebrauch der Unternehmer und der Entscheidungsträger eingeschlichen haben. Aber was bedeutet das jetzt für einen Zulieferer in der Fertigungsindustrie oder im CNC-Sektor? In einem Whitepaper bietet RoboJob jetzt Antworten auf diese Fragen. Dieses Papier kann einfach auf der Website von RoboJob heruntergeladen werden.

In den vergangenen Jahren wurden verschiedene Initiativen ergriffen, die alle das Ziel verfolgten, die Fertigungsindustrie wieder neu zu beleben. Eine der am häufigsten auftretenden Initiativen ist 'Industrie 4.0'. Es hat sich aber gezeigt, dass dies für die Zulieferer in der Fertigungsindustrie zu abstrakt bleibt.

"In der letzten Zeit werden uns von unseren Kunden regelmäßig Fragen zu Industrie 4.0 gestellt", berichtet Geschäftsführer Helmut De Roovere. "Ob unsere Turn- und Mill-Assist Modellen zu diesem Konzept passt, und wie das dann in der Praxis aussieht. Wenn wir dann näher darauf eingehen, zeigt sich allerdings, dass vielen nicht klar ist, was dieser Hype tatsächlich bedeutet. Oder was dies konkret für kleine oder mittelgroße Zulieferer bedeutet. Wir wollen hier gern für Klarheit sorgen."

RoboJob geht diese Aufgabe auf die bekannte Art und Weise des Unternehmens an: "Wir stammen selbst aus der Fertigungsindustrie, und wir gehen die Dinge immer ganz pragmatisch an, mit gesundem Menschenverstand. Wenn dieser 'Industrie 4.0 Hype' um sich greift, kann man feststellen, dass viele Firmen dort aufspringen, und bevor man sich versieht, steht 'Industrie 4.0' überall auf der Tagesordnung. Aber was bedeutet das jetzt tatsächlich? Was bedeutet das in verständlicher Sprache für den kleinen Zulieferer, und wie kann er damit etwas anfangen? Wenn man 10 Personen fragt, erhält man schnell 10 verschiedene Antworten. Und damit ist man nicht klüger als zuvor."

Deshalb bietet der belgische Marktführer in der CNC-Automatisierung dem Zulieferer eine Erläuterung. Es ist wichtig, über Industrie 4.0 zu sprechen. "Absolut richtig", sagt De Roovere. "Die deutsche Regierung lancierte 'Industrie 4.0' am Anfang dieses Jahrzehnts als Antwort auf die bedenkliche Verschlechterung im sekundären Sektor. Deshalb ist die Fertigungsindustrie davon nachhaltig betroffen."

Hier noch einmal eine Klarstellung: Industrie 4.0 verweist auf die Verschmelzung der digitalen Welt mit der Industrie. Manche sprechen sogar von einer vierten industriellen Revolution. Die Firmen der (nahen) Zukunft – die sogenannten 'Smart Factories' – sind durch eine immer weiter vorangetriebene Digitalisierung gekennzeichnet, wobei alle Maschinen des Produktionsprozesses miteinander in Verbindung stehen und untereinander kommunizieren. Ein Beispiel: Fräsmaschinen werden nicht mehr von Arbeitskräften beladen, sondern durch schlanke Roboter.

Die Vorteile dieser Innovationen sind vielfältig: Höhere Effizienz, Produktivität und Flexibilität, welche ihrerseits zu Kosteneinsparungen, höheren Erträgen und einer besseren Arbeitsmotivation bei den Maschinenbedienern führen. Denn diese können sich dann mehr und mehr auf den kreativen Teil ihrer Arbeit konzentrieren, während die Maschinen und Robots den sich wiederholenden, physischen Teil der Aufgaben übernehmen.

RoboJob stellt das Whitepaper 'Industrie 4.0 in der Fertigungsindustrie' auf der Website zur Verfügung. Alle interessierten Parteien – nicht nur die Kunden von RoboJob – können das Whitepaper kostenlos downloaden.

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