RoboJob überzeugt deutsche Zulieferer auf der AMB

RoboJob überzeugt deutsche Zulieferer auf der AMB

RoboJob hat sich das dritte Mal in Folge auf der AMB Messe präsentiert, der größten deutschen Messe im Metallbereich. Der belgische Automatisierungsspezialist zeigte an seinem Stand die Turn-Assist 250 und die Mill-Assist Essential. Zwei Standardprodukte, die die Anforderungen der deutschen Zulieferer perfekt beantworten, die sich im Rahmen von Industrie 4.0 stärker auf moderne und flexible Automatisierung fokussieren wollen. So gelingt es ihnen, ihre Schlagkraft im Wettbewerb zu erhöhen, mit mehr Flexibilität und Effizienz in der Produktion, was zu einer besseren Ertragslage beiträgt. Die Besucher der AMB konnten das bereits als starkes Plus registrieren.

Bei RoboJob kann man mit Zufriedenheit auf die Teilnahme an der AMB Messe zurückblicken. Diese Veranstaltung ist die größte deutsche Messe im Metallbereich, und sie zieht immer mehr internationale Besucher an. RoboJob war einer der drei belgischen Aussteller, und das blieb nicht unbemerkt. Die neue Software-Plattform ist “Industrie 4.0 Ready”, was zu einigen Aufträgen führte, die auf der Messe selbst abgeschlossen werden konnten.

“Es ist auffallend, dass dieses Jahr viel mehr internationale Besucher auf der AMB waren. Nicht nur deutsche Unternehmen finden den Weg nach Stuttgart, sondern auch Unternehmen aus der Schweiz, Österreich, Frankreich, und sogar aus Skandinavien, Italien und der Türkei”, berichtet Business Development Manager Jelle De Roovere. “Wir konnten sogar Kunden begrüßen, die ganz aus Belgien und aus den Niederlanden angereist sind. Auf der AMB Messe ist das Angebot doch immer größer als auf vergleichbaren Messen zuhause.”

“Wir sind stolz darauf, hier bereits zum dritten Mal in Folge teilgenommen zu haben”, sagt De Roovere. “Das bestätigt unsere Ausrichtung auf eine internationale Expansion. Inzwischen ist RoboJob auch in Deutschland kein Unbekannter mehr.” Das beweist die Zahl der Installationen bei deutschen Kunden, die jetzt bereits bei mehr als 150 liegt, aber auch die Zusammenarbeit mit allen Mazak Händlern in Deutschland und mit den Vertriebspartnern von Okuma und Doosan Maschinen.

Die Besucher konnten den Weg zu RoboJob leicht finden. Der Automatisierungsspezialist hatte seinen Stand in Halle 3, gleich neben dem Stand von Doosan. Der Benelux-Marktführer in der CNC-Automatisierung stellte zwei Lösungen vor, die auf dem heimischen Benelux-Markt bereits für den nötigen Erfolg gesorgt haben. Und auch die deutschen Zulieferer sind von der Notwendigkeit der CNC-Automatisierung immer stärker überzeugt. Nicht zufällig ist dies auch der ‘Industrie 4.0‘ Methode zu verdanken, die in Deutschland nachhaltig vorangetrieben wird. “Die deutsche Regierung will ihre Vorreiterrolle in Europa beibehalten, auch bei der Industrie. Deshalb wird so großer Nachdruck auf Industrie 4.0 gelegt”, sagt De Roovere. Aus seinen Kontakten mit Kunden und Händlern von CNC-Maschinen weiß er, dass die deutschen Zulieferer die Botschaft gut verstanden haben. “Eine moderne und flexible Automatisierung ist eine der tragenden Säulen von Industrie 4.0. Unsere Kunden, aber auch unsere Partner in Deutschland haben begriffen, dass man dort investieren muss. Einfach deshalb, weil es eine Notwendigkeit ist, die Schlagkraft im Wettbewerb zu verstärken und die Produktion effizienter auszurichten.”

Bei RoboJob wird seit fast 10 Jahren an Standardlösungen für die CNC-Automatisierung gearbeitet. Dazu wird ein sehr starkes Engagement im Bereich Forschung und Entwicklung benötigt, und zusammen mit seinen Kunden baut der belgische Marktführer an Standardlösungen, die gleichzeitig die notwendige Flexibilität besitzen, um breitbandig eingesetzt zu werden. Unsere neue Software-Plattform wurde entwickelt, um auf die nächste industrielle Revolution vorbereitet zu sein. Die Kunden werden in der Zukunft Sachen realisieren können, von denen man bislang nur träumen konnte. Mit nur einigen wenigen Daten stellt man ein ganz neues Produkt ein, wählt die gewünschte Konfiguration in der Maschine und integriert auf praktische Weise Vor- und Nachbearbeitungen wie Entfetten, Entgraten, Gravieren usw. Die Daten können automatisch ausgelesen, gespeichert und an ein anderes RoboJob Produkt in der Produktion weitergegeben werden, oder sogar mit CNC -Programmen in der Maschine verbunden werden.”

Die Turn-Assist 250 und die Mill-Assist Essential sind zwei von vielen Standardprodukten, die RoboJob in den letzten Jahren entwickelte. Inzwischen wird auch intensiv an einem umfassenden Spektrum von Erweiterungen und Optionen gearbeitet, die an diesen Standardprodukten eingesetzt werden können. “Auf diese Weise kann unser Kunde seine Automatisierung individuell aufbauen, abhängig von seinen persönlichen Anforderungen. Alle diese Produkte und Erweiterungen wurden aus der Praxis entwickelt, oft zusammen mit unseren Kunden. Dadurch weiß der Kunde genau, dass diese eine perfekte Zugänglichkeit gewährleisten und flexibel eingesetzt werden können.”

“Ehrlich gesagt, ich wusste noch nicht einmal, dass es so etwas als Standardlösung für das automatische Beladen und Entladen meiner CNC-Maschinen gibt”, meinte ein Besucher am Stand von RoboJob. “Ich bin jetzt positiv überrascht. Denn unsere CNC-Maschinen kosten doch jede Menge Geld, und tatsächlich stehen sie dann viel zu oft still. Ich habe deshalb mit RoboJob vereinbart, dass wir uns in der nächsten Woche zusammensetzen, um dabei auszuloten, wie wir am besten vorgehen. Auch in Deutschland spüren wir den Druck des internationalen Wettbewerbs, und wir müssen natürlich einen Zahn zulegen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Sogar um zu überleben.”

Das ist eine Aussage, die für viele Zulieferer – im Inland und im Ausland – nur zu bekannt klingt. Einmal mehr zeigt sich hier, dass die Zulieferer mit den Folgen der Globalisierung unserer Wirtschaft zu kämpfen haben. Bei RoboJob hat man sich darauf inzwischen bestens eingestellt: Der belgische Marktführer hat inzwischen 7 Standardprodukte im Programm, ergänzt durch ein breites Spektrum an Optionen und Erweiterungen. Auch der Servicebereich wurde so aufgestockt, dass er die immer stärker zunehmende Nachfrage erfüllen kann.

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