RoboJob Team besucht EMO Hannover

RoboJob Team besucht EMO Hannover

Die EMO Messe in Hannover ist auch in diesem Jahr wieder ein großes Ereignis gewesen: Die wichtigste Metallmesse der Welt verzeichnete nicht weniger als 130.000 Besucher. Auch das RoboJob Team konnte diese Messe besuchen.

RoboJob stellte auf der EMO 2 komplett neue Konzepte vor. Um das zu bewerkstelligen, war hinter den Kulissen die monatelange harte Arbeit eines dynamischen Teams von mechanischen Entwicklern, Software-Ingenieuren und Mitarbeitern in der Produktionsabteilung erforderlich. Sie konnten zusammen mit dem Flugzeug nach Hannover reisen, um auf der EMO Messe das Ergebnis ihrer großen Anstrengung zu bewundern.

Bereits im vorigen Jahr hatte ein Team von Entwicklern mit dem Design des neuen Turn-Assist 200i und dem imposanten Tower begonnen. Auch das Software-Team machte sich an die Arbeit, um die neue Software-Plattform weiter auszubauen, um auch diese neuen Lösungen einfach anzusteuern. Monatelang wurde hart gearbeitet, um alles rechtzeitig fertigzustellen und um zum Schluss alles in der Produktionsabteilung von RoboJob aufzubauen, wo dann alles ausgiebig getestet wurde. "Die vielen Kollegen, die hinter den Kulissen alles gegeben haben, um das fertigzustellen, konnten noch während der EMO Messe ins Flugzeug steigen, um das Ergebnis ihrer harten Arbeit vor Ort auf der Messe zu bewundern", berichtet Geschäftsführer Helmut De Roovere. Und darauf haben sie sich riesig gefreut.

Früh morgens wurde in Heist-op-den-Berg zum Abmarsch geblasen, und die Kollegen fuhren zusammen Richtung Zaventem. Dort wurde schon um 7 Uhr das Flugzeug nach Hannover bestiegen. Der Charterflug wurde von Agoria ausgeführt, und das gesamte Flugzeug war komplett mit vielen Kollegen aus der belgischen Fertigungsindustrie gefüllt. Vor Ort in Hannover konnten alle nicht nur den eigenen RoboJob Stand besuchen, sondern sich auf der ganzen Messe umsehen. Denn RoboJob war auch an den Ständen von Doosan, Kitagawa, Okuma und Quaser vertreten.

"Wir finden es sehr wichtig, immer auf Tuchfühlung mit dem Markt zu sein. Alle unsere Mitarbeiter haben regelmäßigen Kontakt mit unseren Kunden und Lieferanten, aber auf einer Messe kann man sich bei den anderen Akteuren am Markt wichtige Inspirationen holen. So wurden die Kontakte bei den vielen Maschinenherstellern gepflegt, mit denen wir inzwischen sehr gute Beziehungen aufgebaut haben",sagt De Roovere.

Der Besuch wurde am RoboJob Stand abgeschlossen, wo mit einem frischen belgischen Bier auf eine besonders gelungene Messe angestoßen wurde. Müde aber zufrieden konnten alle nach Belgien zurückkehren, wo man sich inzwischen schon wieder mit den nächsten Innovationen befasst. Denn bei RoboJob ruht man sich nicht auf den Lorbeeren aus, und in den kommenden Wochen stehen noch weitere Messen und Events an.

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