RoboJob steigert die Effizienz seiner Kunden

RoboJob steigert die Effizienz seiner Kunden

Bei der Automatisierung von CNC-Maschinen gibt es einen starken Aufschwung. In den letzten Jahren haben sich verschiedene Akteure auf das automatische Bestücken und Entladen von CNC-Maschinen konzentriert.

Dabei richtete sich das belgische Unternehmen RoboJob von Anfang an auf kleine und mittelgroße Serien aus, wofür es Standardprodukte entwickelte, die schnell eingestellt werden können, und die deshalb die Wirtschaftlichkeit der CNC-Maschine deutlich erhöhen. Gleichzeitig besteht genug Spielraum für Flexibilität, weil ganz unterschiedliche Werkstücke automatisch bestückt und entladen werden können. RoboJob hat inzwischen eine Reihe von Innovationen präsentiert, die auch die Effizienz der Standardprodukte des Unternehmens kontinuierlich weiter verbessern.

Man konnte es bereits auf der MTMS Fachmesse in Brüssel erleben: Der Marktführer in den Benelux-Ländern stellte dort gleich 5 Erneuerungen vor. Erweiterungen für das Bearbeiten von Achsen, das Beladen und Entladen von und auf eine Palette, Nachbearbeitungen, Wendeeinheiten und auch die futuristische Robottechnologie: Das sind alles Erneuerungen, die die Wirtschaftlichkeit, die Flexibilität und die Effizienz der Standardprodukte von RoboJob weiter erhöhen. Dabei denkt RoboJob nicht nur an die Neukunden, sondern in erster Linie an die Bestandskunden des Unternehmens.

"Inzwischen haben wir viele Kunden in den Benelux-Ländern", berichtet Mitgründer und -Geschäftsführer Helmut De Roovere. "Und verschiedene Kunden haben mittlerweile auch ein zweites, drittes, viertes oder sogar fünftes System gekauft. Das erhöht ihre Flexibilität, weil die RoboJob Systeme die sich wiederholenden Arbeiten übernehmen. Damit sind sie optimal für Eilaufträge geeignet, die heute im Markt fast zum Standard geworden sind."

"Um genau darauf schnell reagieren zu können, müssen wir alles tun, damit der Maschinenführer (Operator) effizient arbeiten kann", ergänzt sein Kollege und Mitgründer Luc De Ceuster. "Deshalb werden wir auch weiterhin in die ständige Optimierung der gesamten Software investieren, in erster Linie für unsere Bestandskunden. Denn diese kennen unsere Systeme natürlich wie kein anderer. Auf ihre Bitte hin haben wir jetzt auch eine Export-/Import-Funktion eingeführt."

Beim Einstellen der Software und beim Konfigurieren des Tischs der RoboJob Produkte ist das eine Frage von nur wenigen Minuten. Der belgische Spezialist für das automatische Bestücken und Entladen ist stolz darauf, dass dieser Vorgang bei einem neuen Werkstück nur fünf Minuten in Anspruch nimmt, und dass es bei einem schon vorher eingestellten Werkstück sogar nur zwei Minuten dauert. Mit der Export-/Import-Funktion können neue Programme nun auch extern vorbereitet werden, und außerdem können alle gespeicherten Einstellungen jetzt einfach von einer RoboJob Automatisierung zur anderen übertragen werden.

"Wenn man z.B. zwei Turn-Assists hat, und schnell von der einen auf die andere CNC-Maschine umschalten will, reicht es, einen Export der Aufträge auf einem USB-Schlüssel zu speichern oder über das Netzwerk an eine zentrale Stelle zu übertragen. Diese Einstellungen können dann bei jedem Turn-Assist schnell wieder geladen werden. So muss ein bekanntes Werkstück bei einem anderen Turn-Assist nicht erst wieder neu konfiguriert werden. Eigentlich ist das doch eine ganz einfache Sache, aber sie erhöht die Effizienz beim Arbeiten ganz erheblich."

RoboJob präsentiert alle Erneuerungen auf der Indumation, wo auch alle Standardprodukte von RoboJob vorgestellt werden. Der Messestand von RoboJob befindet sich dort in Halle 2, am Stand A18. Die Indumation findet auf der Kortrijk Xpo vom 6. bis 8. Mai 2015 statt. Am Stand von RoboJob wird man Ihnen gern mit Produktinformationen weiterhelfen, Ihre Fragen zu Technischen Daten beantworten und Ihnen ein attraktives Preisangebot machen. 

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