RoboJob realisiert ersten Verkauf eines Turn-Assist in Australien

RoboJob realisiert ersten Verkauf eines Turn-Assist in Australien

RoboJob – der belgische Marktführer für das automatische Be- und Entladen von CNC-Maschinen – hat dieses Jahr mittels eines Vertrags mit dem Maschinenbauer Okuma die Markteinführung in Australien und Neuseeland in Gang gesetzt. Der erste Verkaufserfolg wird jetzt bereits, nachdem die Zusammenarbeit erst vor wenigen Monaten besiegelt worden ist, vom Partner an der anderen Seite der Welt gemeldet. 

Okuma Australia und Okuma New Zealand sind beide Bestandteil der Okuma Corporation aus Japan, ein weltweit führendes Unternehmen für die Fertigung, den Vertrieb und die Wartung von äußerst leistungsfähigen CNC-Maschinen, für Automatisierungstechnik und andere unterstützende Angebote.
Im Laufe des Jahres entstand die Vereinbarung, aufgrund derer Okuma die Standard Automatisierungslösungen von RoboJob in Australien und Neuseeland verkauft, installiert und unterstützt. Okuma verkauft vorerst nur die RoboJob Turn- und Mill-Assist Serien.

Bei dem Turn-Assist und dem Mill-Assist handelt es sich um integrierte Lösungen, die die Arbeit mit Dreh- und Fräsmaschinen automatisieren. Beide Systeme eignen sich für Produkte mit den unterschiedlichsten Abmessungen (mit einem Durchmesser von bis zu 400 mm) und halten auch ein größeres Gewicht aus (bis zu 700 kg). 

Nur wenige Monate nachdem alles offiziell wurde und der Ausbildungsgang mit Zertifizierung abgeschlossen ist, hat Okuma jetzt schon den ersten Turn-Assist verkauft. Die australische Niederlassung der japanischen Spitzenmarke für CNC-Dreh- und Fräsmaschinen führt die Installation beim Käufer selbständig durch, dass haben deren Leute schließlich während der ausführlichen Schulung bei RoboJob gelernt. “Das Okuma Service Team wurde von uns erst zertifiziert, nachdem die Techniker hier bei uns eine detaillierte Einführung in unsere Maschinen erhalten haben” verdeutlicht Helmut De Roovere. Der Geschäftsführer hat deshalb das vollste Vertrauen, dass der Aufbau beim Kunden ohne weitere Probleme erledigt wird von den Kollegen Down Under: “Unser Installationsspezialist ist diesen Herbst nach Melbourne gereist um dort, im Ausstellungsraum von Okuma Australien, einen Turn-Assist 250 an eine Okuma Drehmaschine anzubauen. Der Aufbau und die Installation wurden dann gemeinsam mit dem Service Team von Okuma durchgeführt. Wir haben uns somit selbst davon überzeugen können, dass das Team die Installationsarbeit jetzt beherrscht. Das gibt uns das Vertrauen, dass wir sie auch zum Kunden fahren lassen können. Sie haben jetzt schließlich sowohl die benötigten theoretischen Kenntnisse, wie die praktische Erfahrung.”

Phil Hayes, Managing Director bei Okuma Australia, glaubt dieser erste Verkauf sei der Anfang einer ganzen Serie von Verkäufen an der anderen Seite des Globus: “Hiermit bestätigt sich unsere Ansicht, dass auch hier große Nachfrage besteht nach Automatisierungslösungen für die Fertigung von kleinen und mittelgroßen Komponenten. Unser Kunde begriff auch rasch, wie flexibel der Turn-Assist ist. Mit den RoboJob-Maschinen ist die Programmierung nämlich innerhalb weniger Minuten erledigt und kann man leicht von einem Auftrag zum nächsten Wechseln. Seit wir selbst einen Turn-Assist im Ausstellungsraum installiert haben, ist es noch leichter geworden, unsere Kunden von den Vorzügen dieser flexiblen undkompakten Lösung zu überzeugen.”

“Der Käufer ist ein typischer Lieferbetrieb”, erzählt Hayes. “Ein Familienunternehmen in Adelaide, South Australia, das sich auf hochwertige und präzise ausgeführte Komponenten und Bauteile spezialisiert hat, die in diversen Industrien eingesetzt werden. Mit fast fünfzig Jahren Erfahrung verfügt der Betrieb über einen beeindruckenden Maschinenpark, mit dem Dreh- und Fräsarbeiten angeboten werden. Flexibilität, Qualität und kurze Lieferzeiten sind enorm wichtig für den Betrieb, deshalb wollen sie auch weiter in den Maschinenpark investieren, um diese Stärken vermehrt auszubauen. So installieren wir jetzt einen Turn-Assist 250 an einen Okuma LB4000 EX x 1500.”

“Der Anfang ist jetzt also auch in Australien gemacht”, schlussfolgert De Roovere, “wer hätte das gedacht. Zum Glück haben wir alles gut im Griff und stehen auch in 2015 wieder gerne unseren Kunden zur Verfügung, wo immer sie sich befinden mögen.”

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