Hektischer Herbst zahlt sich aus für RoboJob

Hektischer Herbst zahlt sich aus für RoboJob

Mit nicht weniger als 8 Teilnahmen an Messen, Workshops und Tage der offenen Tür in nur wenigen Monaten war der Terminkalender diesen Herbst für RoboJob gut gefüllt. Dies zahlt sich jetzt aus, wie die ersten Bestellungen für 2015 deutlich zeigen.

Die AMB-Messe in Stuttgart, die PRODEX-Messe in Basel, Workshops in Bremen und Bielefeld, und Tage der offenen Tür bei Germond in Izegem (Belgien) und bei Okuma in Parndorf (Österreich): In den vergangenen Monaten war RoboJob überall präsent. Der belgische Spezialist für das automatische Be- und Entladen von CNC-Maschinen hat diesen Herbst enorm viel Zeit und Energie investiert in das Teilen seiner Kenntnisse und Erfahrung auf dem Gebiet der Zerspanung. Aufgrund seiner vierzigjährigen Erfahrung im Maschinenbau ist es RoboJob in den vergangenen Jahren gelungen, besonders flexible, kompakte und benutzerfreundliche Beladungslösungen zu entwickeln. Immer mit dem Ziel vor Augen, die Rentabilität der zerspanenden Industrie wiederherzustellen. 

“Es gab tatsächlich kaum mal eine Verschnaufpause”, erklärt Co-Gründer und -Geschäftsführer Helmut De Roovere. “Die Nachfrage bei unseren Partnern, an Workshops und Tagen der offenen Tür teilzunehmen, war auch dermaßen groß. Das Wichtigste dabei war, unsere Kenntnisse und Erfahrung mit anderen zerspanenden Betrieben im In- und Ausland zu teilen. Dabei haben wir festgestellt, dass die Betriebe im gesamten westeuropäischen Raum dringenden Bedarf an benutzerfreundliche und intelligente Automatisierungslösungen haben. Aufgrund der veränderten Marktverhältnisse verringern sich die Margen in der zerspanenden Industrie jedes Jahr weiter. Das ändert sich nun langsam, dank äußerst benutzerfreundlicher Standard Automatisierungssysteme, die den Wirkungsgrad und damit die Rentabilität der vorhandenen CNC-Maschinen wesentlich verbessern.”

So gab De Roovere erst vorige Woche eine Präsentation bei einem Lunch & Learn Treffen im Technischen Zentrum von Okuma in Parndorf, Österreich. Die Tatsache, dass über 100 Teilnehmer anwesend waren, belegt einmal mehr, dass das Interesse an einer flexiblen und hochwertigen Automatisierungslösung auch in Österreich sehr groß ist. RoboJob kann dabei mit einem starken Trumpf aufwarten: Der belgische Marktführer ist selbst aus der Zerspanungsbranche entstanden und kann sich den Kunden somit besonders glaubwürdig präsentieren. 

“RoboJob ist tatsächlich aus der spanabhebenden Metallbearbeitung heraus entstanden”, erklärt De Roovere, “und dann sieht man umso schneller, wenn auch andere Unternehmen vor denselben Herausforderungen stehen, wie man selbst. Wir sahen die sich in der Branche aufbauenden Probleme und haben uns dann überlegt, wie diese am besten zu lösen sind. So haben wir mit dem Bau unserer Beladungslösungen angefangen. Bei der Entwicklung war es uns wichtig, immer die Produktionsbedingungen im Auge zu behalten: Schnelles Ein- und Umstellen, industrielle Fertigungsqualität und geringe Abmessungen bei großen Kapazitäten sehen wir als die wichtigsten Eigenschaften für unsere Maschinen. Ferner Übersichtlichkeit und gute Sicht auf die Automatisierungs- wie auf die CNC-Maschinen. Und die modulare Erweiterbarkeit der Maschinen, damit der Kunde seine Investitionen dosieren kann, sowohl in der Zeit, als im Hinblick auf seinen Bedarf.”

Wie aus der Auftragslage hervorgeht, ist das Angebot von RoboJob besonders beliebt bei Zerspanungsbetrieben im In- und Ausland: Der belgische Marktführer notiert bereits erste Bestellungen für das Jahr 2015. “Allerdings”, bestätigt De Roovere. “Wir haben eine beträchtliche Anzahl Aufträge bekommen von Kunden aus Belgien, den Niederlanden und aus Skandinavien. Und über die Hälfte der Bestellungen kommt von deutschen Betrieben. Die deutsche zerspanende Industrie ist schließlich die größte Europas und wir freuen uns deshalb sehr, dass auch die dortigen Betriebe jetzt zu der Überzeugung gelangen, dass die Automatisierung kleinerer und mittlerer Serien absolut unerlässlich ist, um wieder Gewinne erzielen zu können. Natürlich hoffen wir, dass dieser Trend sich in 2015 fortsetzt”, meint De Roovere abschließend.

Persönliche Beratung?