Deutsche Zulieferer entscheiden sich für RoboJob

Industrie 4.0 ist ein heißes Thema. Dieses Unternehmensprinzip hat seinen Ursprung in Deutschland, wo der Staat alles unternimmt, um die deutsche Wirtschaft zu beleben und zu stärken. Mit guten Ergebnissen, denn die Wachstumserwartungen sind auch in diesem Jahr wieder positiv, mit einem Zuwachs von 0,7% im ersten Quartal. Das ist die höchste Zahl in den letzten zwei Jahren. Auch bei RoboJob will man der deutschen Industrie einen kräftigen Impuls geben: Mit der CNC-Automatisierung des belgischen Unternehmens können deutsche Zulieferer ihre Wettbewerbsfähigkeit stärken, mit mehr Flexibilität und Effizienz in der Produktion, was zu höheren Erträgen führt. Die deutschen Zulieferer zeigen deutliches Interesse daran.

"Der Anteil unserer Installationen bei deutschen Kunden steigt", berichtet Mitgründer und -Geschäftsführer Helmut De Roovere. "Wir haben uns intensiv darum bemüht, auf dem deutschen Markt nachhaltig Fuß zu fassen, ohne dabei die Aufmerksamkeit für unsere Kunden in den heimischen Märkten in Belgien und in den Niederlanden zu verlieren. Wir konnten dabei feststellen, dass unsere deutschen Kunden sich von der Unternehmensphilosophie von RoboJob stark angesprochen fühlten: Moderne und flexible Automatisierung, Austausch von Daten und neue Produktionstechniken sind doch die Grundlagen von Industrie 4.0."

Deshalb ist es auch keine Überraschung, dass Deutschland sich inzwischen zum wichtigsten Absatzmarkt für RoboJob entwickelt hat. "Das ist doch nur logisch", sagt Business Development Manager Jelle De Roovere. "Denn Deutschland ist der größte CNC-Markt in Europa. Außerdem erlebt man auch in Deutschland den Druck auf die Preise und die Lieferzeiten, und es ist dort ebenfalls schwieriger geworden, geschultes und flexibles Personal zu finden. Deutschland ist jetzt der größte Absatzmarkt außerhalb unseres heimischen Markts, den Benelux-Ländern."

Jeder der deutschen Kunden von RoboJob hat seine ganz individuelle Geschichte. Diese Hintergründe sind auf der Website www.robojob.eu sehr eindrucksvoll dargestellt, wo diese Firmen mit ihren eigenen Worten berichten, warum sie automatisiert haben und warum sie sich dabei für RoboJob entschieden haben.

"Ich habe RoboJob das erste Mal auf einer Messe in Deutschland gesehen", sagt RoboJob Kunde Markus Zaiser, Geschäftsführer von Manfred Zaiser GmbH in Baden-Württemberg. "RoboJob stellte dort die Turn-Assist an einer Maschine von Okuma vor, und wir waren sofort beeindruckt. Uns fiel auf, wie kompakt dieses Modell war, und unser Interesse war dann auch schnell geweckt", erzählt Zaiser. "Die Automatisierung ist für uns wichtig, weil wir mit ihrer Hilfe höhere Erträge aus unseren Maschinen herausholen. Die hohen Lohnkosten und der starke Wettbewerbsdruck zwingen uns dazu, nach Lösungen zu suchen – und die haben wir jetzt mit RoboJob gefunden. Wir haben uns schnell mit RoboJob an einen Tisch gesetzt – und wir haben natürlich auch den Vergleich mit anderen Lieferanten gemacht. Was letztlich den Ausschlag gegeben hat, sind die schnellen Umstellungszeiten, sowohl bei der Software als auch bei der Tisch-Konfiguration. Außerdem kann die Turn-Assist einen bedeutenden Teil unserer Anforderungen mit den Standardfunktionen erfüllen, darunter z.B. das Regeln des Drucks auf den Greiferklauen."

Eine vergleichbare Geschichte bekamen wir bei Tridelta Magnetsysteme GmbH aus Dortmund zu hören. "Bei einem 'Tag der Offenen Tür' von Okuma konnten wir mit eigenen Augen die Stärken der Turn-Assist sehen", sagt Geschäftsführer Martin Korte. "Die Entscheidung für die Automatisierung erfolgte bei uns eher aus rationalen Erwägungen: Um wettbewerbsfähig zu sein und um die Lohnkosten zu drücken, müssen wir einfach automatisieren. Durch den weltweiten Charakter unseres Markts müssen wir automatisieren, um zu überleben und um auf finanziell verantwortbare Weise dem Wettbewerb zu begegnen. Nachdem wir RoboJob bei Okuma gesehen hatten, haben wir nach Referenzen im Markt gesucht, und auch diese waren eine sehr gute Empfehlung für RoboJob. So wurde schließlich unsere Entscheidung für die Turn-Assist 180 getroffen. Natürlich sind auch die schnellen Einrichtungs- und Umrüstungszeiten sehr wichtig, aber es war doch die kompakte Auslegung in Verbindung mit dem breiten Einsatzspektrum an Werkstücken, was uns überzeugt hat. Die Turn-Assist 180 erfüllt deshalb auch perfekt unsere Anforderungen, und wir sind total zufrieden damit. Das gilt übrigens auch für unsere Bediener, die täglich damit arbeiten."

Andreas Hetschel, Produktionsleiter bei Hetschel GmbH & Co., hat noch eine ganz besondere Geschichte zu erzählen: Er lernte RoboJob bei Youtube kennen: "Das stimmt", berichtet Hetschel. "Mein Bruder und ich waren schon seit längerem der Meinung, dass wir automatisieren müssen, um höhere Erträge aus unseren Maschinen erwirtschaften zu können, und gleichzeitig auch den Arbeitsdruck für unsere Bediener menschlich zu halten. Aber das ist leichter gesagt als getan. Wir sind schon immer sehr stark mit Innovationen befasst gewesen, und wir haben sogar eine Zeit lang mit dem Gedanken gespielt, selbst einen Robot zu kaufen und diesen dann auch selbst zu programmieren. Denn eine Standardlösung war uns nicht bekannt. Bis wir dann ein Video von RoboJob auf Youtube fanden. Das hat alles geändert. Im April dieses Jahres wurde unsere Turn-Assist 250 an einer Mazak Quick Turn Nexus 200 N installiert. Was uns dabei wirklich umgehauen hat, ist die Geschwindigkeit, mit der diese Automatisierung vorgenommen wurde und wie schnell wir wieder weiterarbeiten konnten. Wir hatten NIEMALS erwartet, dass unsere Turn-Assist in nur 3 Tagen installiert werden würde, und dass wir dann am 4. Tag unbemannt und selbstständig loslegen können."

RoboJob nimmt in diesem Jahr bereits zum dritten Mal in Folge an der AMB Messe teil. Diese Messe findet in Stuttgart vom 13.-17. September 2016 statt. Für die deutschen Zulieferer ist dies die perfekte Gelegenheit, die Standardprodukte von RoboJob live bei der Arbeit zu sehen. RoboJob ist dort am Stand 3A74 mit seinen Top-Produkten vertreten: Turn-Assist 250 und Mill-Assist Essential.

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