2015 erweist sich für RoboJob als neues Rekordjahr

2015 erweist sich für RoboJob als neues Rekordjahr

Obwohl das Jahr noch nicht zu Ende ist, steht bei RoboJob bereits fest: 2015 wird für den belgischen Marktführer für CNC-Automatisierung ein neues Rekordjahr. Der Verkauf läuft wie am Schnürchen und auch im Ausland kommt das Konzept der ebenso flexiblen wie unkomplizierten Automatisierung gut an.

„Viele vergessen dabei, dass wir erst seit 2010 kommerziell aktiv sind“, erklärt Helmut De Roovere, der 2007 gemeinsam mit Luc De Ceuster den mittlerweile unangefochtenen Marktführer gründete. Dieses Jahr wurde die Schwelle von 200 Installationen deutlich überschritten. Dies verdankt das belgische Unternehmen seinen flexiblen und gleichzeitig bedienerfreundlichen Standardprodukten, mit denen die Automatisierung von Dreh-, Fräs- und seit Kurzem auch Schleifmaschinen praktisch zum Kinderspiel wird. 

„Da wir selbst aus der zerspanenden Industrie stammen, wissen wir nur zu gut, wie wichtig es ist, die gesamten Einstell- und Umrüstzeiten auf wenige Minuten zu beschränken. In diesem Punkt sind wir anderen Anbietern ein ganzes Stück voraus und das hat sich herumgesprochen. Das allein reicht aber noch nicht aus: Wir müssen unsere Turn- und Mill-Assist-Reihe auch auf qualitativ hochwertige und kundenorientierte Weise bei unseren Kunden installieren. Dass uns auch dies gelingt, beweisen die vielen Erfolgsstorys auf unserer Website, die wir von unseren Kunden nach wie vor jede Woche zu hören bekommen“, berichtet De Roovere. „Inzwischen zählen wir rund 250 Installationen und stellen immer wieder aufs Neue fest – unabhängig von Marke, Typ oder Alter der CNC-Maschine – dass unser Service den Unterschied macht. Von dem Fachwissen, das wir mittlerweile aufgebaut haben, können unsere zukünftigen Kunden nur profitieren. Installation und Wartung werden zudem von unserem eigenen Personal durchgeführt. So behalten wir die vollständige Kontrolle darüber und können diese Vorgänge in Zusammenarbeit mit jedem Maschinenhersteller optimieren. Dies spüren unsere Kunden im täglichen Betrieb.“

Heutige Kunden suchen oft nach einer langfristigen Lösung und das entspricht genau der Philosophie von RoboJob. De Roovere erklärt: „Unsere Kunden der ersten Stunde arbeiten nun bereits seit 4 Jahren ununterbrochen mit ihrem Turn-Assist oder Mill-Assist und haben häufig ein zweites, drittes, viertes oder sogar fünftes System in Betrieb genommen. Dies beweist nicht nur die Qualität, die Bedienerfreundlichkeit oder den breiten Einsatzbereich unserer Produkte, sondern vor allem auch unsere erstklassige Dienstleistung. Darüber hinaus konnten die Kunden in den letzten Jahren neue Erweiterungen zu ihren vorhandenen Systemen hinzufügen, um ihre Investition auf eine möglichst große Produktpalette zu verteilen. Das gilt sogar für Produkte, die sie selbst nicht für möglich gehalten hätten.“

RoboJob kann beeindruckende Zahlen für die Beneluxländer vorlegen, aber auch im Ausland blühen die Geschäfte. Der deutsche Markt, der in der metallverarbeitenden Industrie die Führungsrolle einnimmt, entwickelt sich für RoboJob zum größten Absatzmarkt. „Durch die Einführung der Industrie 4.0, die in Deutschland stark gefördert wird, erwarten wir ein exponentielles Wachstum für unsere Systeme. Dieses Wachstum hat teilweise bereits in diesem Jahr eingesetzt, was sich immer deutlicher in unseren Exportzahlen niederschlägt. Der Schritt zur Automatisierung ist heutzutage unumgänglich, einfach weil Unternehmen ohne Automatisierung nur sehr schwer überleben können.“

Außerdem findet der belgische Spezialist für CNC-Automatisierung kontinuierlich neue Partner, darunter einige klangvolle Namen. In den Beneluxländern arbeiten wir inzwischen mit fast allen Maschinenherstellern zusammen. In Deutschland setzt das gesamte Mazak-Netzwerk auf RoboJob und auch die größten Doosan-Händler und lokalen Okuma-Händler haben RoboJob im Sortiment. Daneben breitet sich die Internationalisierungswelle nach Skandinavien, England und sogar Australien und Neuseeland aus, wo unter anderem Okuma, Nakamura, Hedelius, Haas, Fanuc, Brother, Hurco, Takisawa zu den Distributoren zählen. Dies alles zeigt, dass RoboJob zum Marktstandard avanciert ist.

„Wir sind kein Unternehmen, das sich auf seinen Lorbeeren ausruht“, so De Roovere mit Blick in die Zukunft. „Für weiteres Wachstum müssen wir die modularen Erweiterungen unserer Standardprodukte vorantreiben. So erhalten unsere Kunden immer die neueste Technologie und können ihren Kunden wiederum konkurrenzfähige Preise und kurze Lieferzeiten bieten. Nur so lässt sich die zerspanende Industrie in Westeuropa halten.“

Was dürfen wir dann für das neue Jahr noch erwarten? Wir haben ,etwas Großes‘ geplant, verrät De Roovere. „Momentan darf ich noch nicht viel dazu sagen. Aber Sie können sicher sein, dass es für viel Furore sorgen wird und dass es unseren Kunden erneut ermöglichen wird, ihre Rentabilität, Effizienz und Flexibilität zu steigern.

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